Floww-Editor

Hinter dem Kunstwort „Floww“ (= Betriebsablauf / Prozess) steht das Regelwerk, welches auf ein Dokument bzw. einen Beleg angewendet wird. Auf diese Weise wird einfach und effektiv festgelegt, welche Personen (= Freigeber) einen Beleg freigeben dürfen.
Der Floww-Editor definiert die Prozess-Schritte bzw. -bedingungen, welche ein Beleg während seiner Freigabe zu durchlaufen und erfüllen hat.

Damit FLOWWER berechnen kann, welche Freigeber für ein Dokument zuständig sind, muss das Dokument zwingend einem Floww zugewiesen sein.
Die Person, die dem Dokument einen Floww zuweist, benötigt das Benutzerrecht „Belege zuweisen“, muss jedoch nicht selbst Mitglied des Flowws sein!

Anwendungsbeispiel

Erklärung der Funktionen anhand eines Praxisbeispiels.
Hilfreiche „Hands-On“-Informationen gibt auch unser Onboarding-Video auf YouTube

Mehrstufiger Beispiel-Floww

Der abgebildete Beispiel-Floww besitzt folgende Merkmale

  • Vier Freigabestufen
  • Bleibt der Beleg unter 300 Euro, ist die Freigabe der Stufe 1 ausreichend (Bagatellgrenze)
  • Für Stufe 2 werden Franz Schmid und Kathrin Mayer benachrichtigt; Hubert Moser kann sich die Belege dieser Stufe bei Bedarf anzeigen lassen (wird jedoch nicht benachrichtigt)
  • Bleibt der Beleg unter 2000 Euro, ist die Freigabe durch Stufe 2 ausreichend (Bagatellgrenze)
  • Für Stufe 3 muss einer der beiden Freigeber durch den Freigeber in der zweiten Stufe nominiert werden.
  • Bleibt der Beleg unter 5000 Euro, ist die Freigabe durch Stufe 3 ausreichend (Bagatellgrenze)
  • Belege in Stufe 4 (über 5000 Euro) müssen grundsätzlich durch zwei GLs freigegeben werden (Erforderlich-Bedingung)
  • Ausnahme ist Hubert Moser, er hat die „Direkte Stufen-Erhöhung„-Option aktiv, seine Stimme gibt Belege in dieser Stufe direkt frei.

Grundsätzlich gilt: nach spätestens der fünften Stufe ist der Beleg freigegeben.
Weil ein Floww grundsätzlich zu einem Unternehmen gehört, werden Flowws in der Unternehmensverwaltung bearbeitet.