Das Flowwer-Rückvergütungsangebot

Wenn man als Entwickler mit Anwendern spricht, erhält man in aller Regel sehr viel Feedback zu Änderungswünschen.

Nun sind wir als Unternehmen den Gesetzen der Wirtschaft unterworfen.
Das „Magische Dreieck des Projektmanagements“ zeigt den fundamentalen Zielkonflikt zwischen den Anforderungen an unsere Arbeit auf eine leicht verständliche Art und Weise:

Hinzu kommt, dass Entwicklungsarbeit für Flowwer nicht nur dem finanzierenden Kunden, sondern allen Flowwer-Kunden zugute kommt. Diese Kosten dem Zahler allein „aufzubrummen“, macht die Option der gesponsorten Entwicklung deutlich unattraktiver.

Aus diesem Grund machen wir das „Flowwer-Rückvergütungsangebot“.

Wenn ein Wunschfeature von uns als „Für Flowwer allgemein positiv“ erachtet wird, bieten wir dem Auftraggeber an, die Kosten für die Umsetzung auf sein Flowwer-Konto gutzuschreiben.
Das bedeutet: unsere Entwicklungsarbeit wird wie bei unserem normalen Auftrag nach Abschluß / Abnahme der Leistung ganz normal an uns überwiesen. Nach Geldeingang buchen wir mit Hilfe unserer Accounting-Software den erhaltenen Betrag als Gutschrift auf das Flowwer-Konto des Auftraggebers.
Auf diese Weise entsteht eine Win-Win-SItuation:
Win 1) wir bekommen die finanziellen Mittel in dem Zeitraum, in welchem die Aufwendungen durch die Entwicklungsarbeit entstehen.
Win 2) unser Auftraggeber bekommt sein Wunschfeature priorisiert umgesetzt und nutzt Flowwer so lange ohne Nutzungsgebühr, bis der gutgeschriebene Betrag aufgebraucht ist.